Tipps und Tricks – Sparen beim Kochen so einfach wie nie

Sparen Sie beim Kochen mit Möbel Kuboth

Es wird alles immer teurer. Strom, Gas, Wasser. Wer soll das alles bezahlen? Jedes Jahr schlagen wir verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen. Die Nebenkostenabrechnung ist gekommen. Natürlich müssen wir nachzahlen. Immerhin sind wir zuhause sehr aktiv. Wir putzen, wir kochen, wir baden, selbst beim Relaxen verbraucht man Ressourcen. Aber wie verhindert man, dass die Wohnung zum Geldschlucker wird? Sollen wir jetzt am besten alle den Stecker ziehen und im Dunkeln sitzen? Heizung aus, Pullover an? Vom Warm- zum hartgesottenen Kaltduscher werden?

Machen Sie es sich nicht unangenehm. Energiesparen kann einfach und auch bequem sein. Der erste Schritt ist der Anfang. Diesen machen Sie am besten in Ihrer Küche, denn die Küche ist der Ort mit den meisten Stromfressern im gesamten Haushalt. Ihr Fernseher auf Stand-By ist im Gegensatz zu einem Kühlschrank mit einer schlechten Energieeffizienzklasse Ihr geringstes Problem.

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Energieeffizienzklassen und was sie bedeuten.

Welche Energieeffizienzklasse ist eigentlich die Beste? Wie schon erwähnt, besonders bei Kühlschränken kann die Stromrechnung schon mal schnell in die Höhe schießen. Umso wichtiger ist hier die richtige Energieeffizienzklasse. Falls Sie jetzt schon wissen, dass Ihr Kühlschrank schlechter als A ist, also B, C oder D, dann ja, dann dürfen Sie bitte sofort den Stecker ziehen. Alles unter A ist pures Gift. Nicht nur für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Auf dem modernen Markt ist dies auch schon längst angekommen. Kaum ein Gerät, ob Kühlschrank, Herd oder Mikrowelle, besitzt eine schlechtere Energieeffizienzklasse als A. B, C und D werden eigentlich gar nicht mehr hergestellt. Der für Sie ideale Begleiter wäre ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A+++. Hier können Sie sich sorglos zurücklehnen. Die Nebenkostenabrechnung wird Sie mit einem A+++ Gerät definitiv nicht mehr so schnell überraschen. Aber auch A++ und A+ liegen in einem soliden, Umwelt- und Geldbeutel-schonenden Rahmen.

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Größe und Beladung eines Kühlschrankes

Der Energieverbrauch des Kühlschranks hängt ebenfalls davon ab, ob der Kühlschrank voll oder leer ist, denn Luft kühlt rapide schneller ab als Wasser. Da Lebensmittel wie Gurken, Äpfel und Co. zu einem großen Teil aus Wasser bestehen, benötigt der Kühlschrank mehr Energie, wenn viele warme Lebensmittel hineingelegt werden, aber da Wasser im Gegensatz zur Luft die Kälte speichert, bleibt es in einem vollen Kühlschrank länger kalt, ohne dass der Kühlschrank erneut in die energietreibende Kühlphase gehen muss. Die Lebensmittel funktionieren im Grunde ähnlich wie Kühlakkus. Auf lange Sicht verbraucht ein voller Kühlschrank daher weniger Energie als ein Leerer. Immerhin öffnen und schließen Sie stetig die Tür. Dadurch dringt warme Luft ins Innere. Ein leerer Kühlschrank müsste dies durch eine Kühlphase wieder ausgleichen, ein gefüllter Kühlschrank zehrt die Kälte von den Lebensmitteln. Aus diesem Grund ist auch die Größe, oder als Fachbegriff, das Volumen Ihres Kühlschranks relevant. Optimal sollte man ca. 50 Liter pro Person einrechnen. Als Kleinfamilie mit zwei Kindern werden Sie mit einem 200 Liter Kühlschrank also prima auskommen, ohne ihn ständig zu leer stehen zulassen oder ihn mit Kraft vollstopfen zu müssen, bis sich die Tür nicht mehr schließen lässt.

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Die Auswirkung der Raumtemperatur

Es ist eigentlich ziemlich logisch, dass ein Kühlschrank in einem geheizten Raum mehr Energie verbraucht, als ein Kühlschrank in einem ungeheizten Raum. Je mehr Temperatur der Kühlschrank in der Kühlphase ausgleichen muss, desto mehr Energie verbraucht er natürlich auch. Dementsprechend ist es empfehlenswert, die Küche hinreichend warm zu halten, aber nicht unnötig zu beheizen. Gekuschelt wird einfach am besten im Wohnzimmer.

Kaltwasser- oder Warmwasseranschluss – Welche Spülmaschine darf es sein?

Seit bereits geraumer Zeit können die meisten Spülmaschinen auch an das Warmwasser angeschlossen werden, statt nur an das Kaltwasser. Ähnlich wie bei der Raumtemperatur und dem Kühlschrank gilt auch hier: Je weniger Temperatur-Differenz das Gerät ausgleichen muss, desto besser. Warmes Wasser muss zum Spülen nicht ganz so stark erhitzt werden wie Kaltes. Die Stromrechnung wird automatisch kleiner.

Kochen mit Gas oder lieber mit Strom?

Ob Sie mit Gas oder mit Strom kochen wollen, ist generell eine Grundsatzfrage. Manche schwören auf Gas, andere auf Strom. So oder so, es gilt: Das Kochen mit Gas ist kostengünstiger. Allerdings darf man nicht die Anschaffungskosten des Gasherdes außer Acht lassen. Geräte für den Gasanschluss sind oft wesentlich teurer als Elektroherde. Eine ganz andere Alternative, die stromsparend zum Einsatz kommen könnte, ist der Dampfgarer. Sie kochen hier ca. 25% günstiger im Energieverbrauch, anstatt mehrere Kochfelder in Aktion zu haben.

Die Energieeffizienzklasse auf der Energieverbrauchskennzeichnung.

Wir haben es alle schon einmal gesehen, das EU Energielabel mit den verschiedenen Energieeffizienzklassen, die darüber Aufschluss geben sollen, zu welcher Klasse das betreffende Gerät gehört. Die Hersteller von Elektrogroßgeräten sind verpflichtet, als zusätzliche Information zur Kaufentscheidung Energie-Labels auf den Geräten anzubringen. Ebenfalls finden Sie auf der Energieverbrauchskennzeichnung wichtige Angaben über Modell, Hersteller, Jahresstromverbrauch, Nutzinhalte und auch die Geräuschentwicklung des entsprechenden Geräts.

Und? Schon in den Startlöchern, um zum Super-Sparfuchs zu werden?

Oder haben Sie noch Fragen? Wir bei Möbelhaus Kuboth beraten Sie gerne rund um das Thema Energiesparen in der Küche. Kommen Sie uns besuchen in unserem Möbelhaus in der Großensieler Straße 114, 26954 Nordenham.

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